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San Chuan Shi Do - Kung Fu Berlin

Pankow/Prenzlauer Berg/Weißensee

Kampfsport Turnier in Hamburg

Unsere Kickboxer waren sehr erfolgreich und haben 6 Pokale geholt


Die erfolgreichen Kickboxer. v. l.: Arne Sch., Phillip E., Son T., Andre K., Aurelia O., Helena V., Birol O., Jan H.

Die Kickboxer

Wie jedes Jahr fahren wir natürlich zu den Team Open nach Hamburg. Was jedes Jahr anders ist? Immer neue Leute. So auch von uns aus Berlin.
Teilgenommen haben:

Son T., Phillip E., Arne Sch., Helena V., Aurelia O., Andre K., Birol O. und Jan H.

In diesem Jahr waren unsere Kung Fu Kämpfer besonders erfolgreich, haben sie in ihren Klassen stolze 6 Pokale geholt - echt super.



Anmeldung der Kickboxer

Phillip (3. v. r.) und Son (2. v. r.) bei der SiegerehrungAm 25.10.2009 waren wir mal wieder auf dem Weg nach Hamburg. Diesmal stehen die Team Open an, ein Turnier, das bisher nicht den verdienten Zuspruch bei uns in Berlin gefunden hat. Heute sind wir aber zu acht unterwegs und bereit Pokale, Ruhm, Ehre und Gold nach Berlin zu holen - oder so.
Da wir die Autos erst spät am Sonntag holen konnten, um Geld zu sparen, mussten wir uns beeilen und konnten keine Pause einlegen. Trotzdem schaffen wir es rechtzeitig. Schon beim Anmelden beginnt der Turnierrummel. Einige Teams warten auf Komplettierung. Genauer gesagt sind nur die Mixed-Teams Helena/Andre und Aurelia/Jan zum Start bereit. Einige Probleme lassen sich schon beim Ausfüllen der Zettel beheben, der Rest muss dann auf den Kampfflächen gesucht werden. Da hieß es dann ein paar Bekanntschaften abzuklappern.



Die Team-Kickboxer

Als Erstes von uns sind Son und Phillip in der Juniorenklasse bis orange am Start. Leider konnte Phillip als Schlusskämpfer trotz sehr guter Leistung die Niederlage nicht abwenden und so war in der ersten Runde Schluss. Arne hatte sich zwei weiteren Gelbgurten angeschlossen und diesmal klappte es mit der Teamleistung. Die guten Fights wurden mit dem 3. Platz belohnt. Parallel wurde schon zur Allkategorie aufgerufen.Arne (3. v. r.) bei der Siegerehrung Andre und Jan kamen per Freilos in die zweite Runde, das Team von Birol musste sich gleich in der ersten Runde beweisen und konnte sich sicher durchsetzen. Der darauffolgende Kampf wurde dann kurioserweise an das Gegnerteam gegeben, die Kampfrichter haben wohl 10 Punkte unterschlagen.

Aber Schiedsrichter haben leider immer recht. Andre und Jan bekamen dann gleich mal zwei gute Schwarzgurte vorgesetzt. Mit 27-0 Rückstand konnte der Kampf dann auch von Gott nicht mehr gewonnen werden. Aurelia reaktivierte Eutiner Kontakte und mit geballter Power wurde glatt in das Finale der Weiß/Grün-Klasse durchmarschiert. Und auch da ließen sich die Damen nicht bezwingen und holten den Pokal nach Hause. Birol und Jan in der Orange/Grün-Klasse und Andre in der Blau/Schwarz-Klasse war dieses Glück leider nicht beschienen. In der ersten Runde war jeweils Schluss. Helena erreichte mit ihren Damen in der Blau/Schwarz-Klasse das Finale. Leider konnte das Konkurrenzteam nicht bezwungen werden, aber der zweite Platz ist mehr als respektabel.



Aurelia (rechts mit Kopfschutz) in Aktion

Die Mixed-Teams

Und inmitten des ganzen Trubels wurden dann noch die Mixed/Teams aufgerufen. Aufgrund sehr großer Nachfrage dauerte es einerseits sehr lange, bis alle Teilnehmer versammelt waren - die meisten waren noch in anderen Klassen beschäftigt.
Andererseits waren es so viele, dass die Klasse in weiß/grün und blau/schwarz gesplittet wurde. Für Berlin am Start waren Aurelia/Jan und Birol mit Hilfe von Nele aus Eutin in der unteren und Helena/Andre in der oberen Klasse. Durch "Losglück" ergab sich eine Erstrundenpartie von Berlin gegen Berlin. Trotz anfänglicher Führung konnten sich Aurelia/Jan nicht durchsetzen.

Nele/Birol nutzten die Gelegenheit und platzierten sich später auf dem 2. Rang. Helena und Andre konnten von der Splittung der Klasse nicht profitieren und schieden in der ersten Runde aus - die Schwarzgurtkonkurrenz war einfach zu stark. Zum Abschluss des Turniertages wurden dann noch die ausstehenden Kämpfe der Schwarzgurtklasse begutachtet. Zum frühen Abend hin ging es dann wieder zurück nach Berlin.

Alles in allem mit einem guten Gefühl, sechs Pokalen und Zuversicht, dass 2010 wieder eine respektable Delegation die Hauptstadt vertreten wird. Also, wir sehen uns nächstes Mal in der Sportshalle Wandsbek, dann vielleicht ja sogar mit drei Autos. Falls ihr Sihing in dem Bericht vermisst habt: Er hat die ganze Zeit geschiedsrichtert und hatte alle Hände voll zu tun.

Jan Hasselman

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